Weihnachtszeit

Weihnachten allein, aber nicht einsam.

Liebesfilme im TV, Küssende unter dem Mistelzweig, Advents-Romantik mit Tannenbaum und Glitter. Für Singles ist diese Zeit oft wirklich sehr bedrückend.

Als Single sollte man deshalb aus diesem Grund bereits jetzt überlegen, was man an Weihnachten machen will. Es wäre nicht gut die Feiertage einfach so auf sich zukommen zu lassen, den dann steht man eventuell an Heiligabend da und wird plötzlich von Einsamkeit überrumpelt. Das wäre gar nicht gut.

Am besten wäre es einen Plan zu erstellen, wie man sich die Feiertage gestalten wird. Sich etwas gutes kochen, ein Buch lesen, sich mit anderen Singles treffen und  ausgehen. Auch ein Kurzurlaub ist etwas tolles. Wellness-Hotel und ab in die Berge vielleicht? Schnee und Winterlandschaft genießen. Abends in geselliger Runde ein Gläschen Wein genießen und sich wohl fühlen.

Bevor man also anfängt in die Adventseinsamkeit zu verfallen, sollte man sich etwas wichtiges vor Augen halten und zwar: Single sein hat sehr große Vorteile. Sie müssen auf niemanden Rücksicht nehmen und können Weihnachten befreit und frei angehen. Sie können machen was immer Sie wollen. Kein Ärger oder Streit mit einem Partner, kein Stress. Absolute Freiheit.

Wichtig ist, dass Sie ihr Leben als Single genießen und die momentane Situation so annehmen wie sie ist. Und dabei können Sie guten Mutes auch Zukunftspläne schmieden und sich auf ihren künftigen Partner freuen, wenn Sie einen Beziehungswunsch im Sinn haben sollten.

Die Feiertage sind eine Gute Zeit in sich zu gehen, sich zu Fragen wofür man dankbar sein kann. Was das Jahr insgesamt brachte und welche positiven Ereignisse statt fanden.

Positiv bleiben und sich an der Ruhe der Feiertage erfreuen. Das tut der Seele gut!

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Warum wir an etwas Glauben müssen

Der Glaube des Menschen an etwas Übersinnliches wie einen Schöpfer oder andere göttliche Energien, wurde in unserer modernen Welt entwertet. Die Unbefleckte Empfängnis oder die vollbrachten Wunder eines Heiligen? Die Auferstehung Christi oder die Auferstehung des Lazarus aus seiner Gruft… Viele Menschen lachen heute darüber und tun es als Märchen ab. Ein Leben nach dem Tod wird bezweifelt. Zunehmend mehr Menschen sind Atheisten und glauben an Technologie und Bionahrung.

Aber dennoch, an irgendetwas glauben alle. Das persönliche Wohlergehen, kommt ohne den Glauben nicht aus. Man muss zwar nicht an Gott glauben und man muss nicht Katholik sein, um zu beten. Man muss auch kein Protestant sein um seinen Nächsten zu lieben. Wer jedoch glaubt, der Mensch komme ganz ohne Glauben zurecht, der glaubt in erster Linie selbst und macht die Rechnung leider ohne die Spezies Mensch.

Der Mensch glaubt, weil er gar nicht anders kann, denn der Mensch ist von Natur aus religiös, und auch der Atheist ist ein Glaubender. Beweise dafür liefert ausgerechnet die Wissenschaft.

Der zur Rationalität erzogene Atheist zum Beispiel, lebt in einer total informativen Medienwelt. Für jedes Gefühl gibt es ein entsprechendes Info-Medium, für jeden Winkel dieser Erde ein Bild, für jede Frage eine Antwort im Internet. Als gesamter Mensch jedoch will er sich und das Sein spüren. Er will erleben und mitgerissen werden und im mystischen Erlebnis strebt er die Verschmelzung von Körper, Geist und Seele an. Vielleicht ist der Atheist danach in seiner Wahrnehmung verändert und fühlt sich für eine bestimmte Zeit gut aufgehoben und geborgen, statt ungewollt und überflüssig oder zufällig.

Fast alle Bräuche, Riten und Zeremonien aus alten Kulturen, die mit Magie und Geheimnisvollen verbunden waren wie Geisterbeschwörungen, keltische Winter- und Sommersonnenwendfeiern, Opfer – und Götterkulte, sind heute durch den technischen Fortschritt und totale Rationalisierung entzaubert worden.

Doch die Vernunft und rationales Denken alleine, bescheren kein Glück. Der Mensch will an das Übersinnliche andocken. Deshalb gehen Techniker auf schamanische Reisen in die Karibik, Finanzdienstleister pilgern zu alten Kulturstämmen in den Regenwald und gebildete Frauen besuchen spirituelle Sinn-Feste und Seminare, um sich beim Meditieren und Tanz an ihren Ursprung zu begeben. Die Sehnsucht nach der Quelle, dem Ort wo das Ganze zu finden ist, ist groß.

Sobald sich der Mensch der Sinnfrage zuwendet, beginnt die Sehnsucht nach diesem Ort, die Suche nach dieser Quelle. Ist das, was ich erlebe, real? Gibt es einen Schöpfer mit einem Masterplan? Werde ich gelenkt und geführt? In dieser Zeit erfährt der Mensch, dass er eigentlich Glauben will und weil der Mensch in der Lage ist an etwas zu glauben, braucht er sinnreiche Antworten und ein spirituelles Heim. Denn wer an etwas glaubt, wird mit dem Alltag besser fertig. Das ist Fakt.

Glaube steigert das Wohlbefinden und zwar auch das von Atheisten. Obwohl er glaubt, dass es keinen Gott, glaubt er eben daran.

Könnte das Leben und unsere Gesellschaft überhaupt ohne Glauben funktionieren? NEIN! Der Gläubige vertraut und Vertrauen ist wichtig, um in der realen Welt zu bestehen. Der Glaube vermittelt Hilfe, Beistand und Geborgenheit in einer zunehmend kälteren Welt.

Auch ein Atheist muss vertrauen können und um Vertrauen geht es letztlich jedem Menschen. Ob nun Atheist, Esoteriker, Christ, ob Techniker, Chemiker, Grafiker oder Gastwirt, es geht um das Vertrauen und die Hoffnung und um Geborgenheit im realen Leben. Um Ordnung in einer gesunden Gemeinschaft. Um spirituelle Erfahrungen in der sich der Mensch, seiner selbst versichern kann. Wer glaubt, hofft und vertraut. Wer vertraut lebt glücklicher.

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Zu viel Nachdenken …

… ist schädlich!

Viele Fragen beschäftigen Menschen, die ständig grübeln „Warum bin ich unbeliebt? Warum trifft es immer mich? Warum passiert das mir?“ Diese negativen Fragen kreisen durch den Kopf und lassen sich anscheinend nicht unterdrücken. Das kann dazu führen, dass normales Denken fast unmöglich wird. Wissenschaftler bezeichnen Grübeln als Rumination. Damit ist das Wiederkäuen von Kühen gemeint.

Zwar kennt jeder Mensch die Situation wo man zu viel nachdenkt und grübelt, aber bei manchen wirkt dieses Phänomen sogar gesundheitsschädlich. Bei Menschen, die zu viel grübeln, ist die Wahrscheinlichkeit depressiv zu werden sehr hoch.

Menschen, die bereits an Depressionen litten, sind durch das Grübeln gefährdet einen Rückfall zu erleiden. Dies liegt daran, dass davon betroffene Personen sich weiterhin mit negativen Gedanken und Fragen beschäftigen, ohne Antworten zu finden, welche die Stimmung verbessern würde.  Das Gegenteil ist der Fall. Die Lebensfreude geht immer weiter nach unten und der Stressfaktor geht nach oben. Aus der Grundidee, nämlich durch das Nachdenken und Grübeln für Erleichterung zu sorgen, wird Stress, sogar Angst und die mehr oder weniger gute Stimmung verfliegt zusehends.

Um Grübel-Attacken, die meist überfallsartig über die Betroffenen hereinbrechen zu stoppen, gibt es einige Möglichkeiten:

  1. Sich direkt ablenken und das Denken sofort unterbrechen
  2. Negative Gedanken sofort durch positive ersetzen
  3. Meditieren und innere Ruhe trainieren
  4. Atemübungen und Yoga
  5. Positive Affirmationen verwenden

Das ist zu Beginn nicht leicht und kostet viel Kraft. Aber mit ein wenig Übung und einem starken Willen, ist das ständige Grübeln und Nachdenken in den Griff zu bekommen.

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Die Schuldzuweiser & ständigen Opfer

Jeder von uns kennt sie, diese Personen, die an nichts Schuld haben. Ob im privaten Bereich oder im Beruf, schuld sind immer die anderen oder das Schicksal, die Umstände, der Chef, die Nachbarn, die Familie und, und, und …

Die Zuweisung der Schuld bezieht sich nie auf die eigene Person. Es sind immer andere Personen oder missliche Situationen und Umstände:

„Ich hätte ja, aber …“

„Wegen der anderen …, konnte ich nicht …“

„Wenn das nicht passiert wäre …, dann hätte ich es geschafft …“

„Es ging mir zu schlecht, deshalb …“

„Ich wurde schon wieder enttäuscht, deswegen …“

„Ich bin immer alleine und deshalb …“

„Ich kann niemanden Vertrauen und das ist der Grund …“

“ Niemand nimmt mir meine Last ab…“

Diese Menschen sind absolut perfekte Ausredekünstler und sie lieben ihre Opferrolle. Sie finden und sie suchen bei allem die Schuld in anderen Menschen oder Umständen. Für Familie und Freundeskreis ist das mehr als mühsam. Es nervt und ärgert und mit der Zeit will man auch keinen Kontakt mehr zu solchen Personen. Man distanziert sich.

Wer immer eine Ausrede parat hat und anderen die Schuld an allem gibt, ist niemals selbst verantwortlich für seine Situation. Das hat für diese Menschen natürlich den Vorteil, dass sie auf Grund dieser eigenen Wahrnehmung nichts verbessern müssen, sprich sie müssen nichts tun und nicht handeln.

Die Opferhaltung ist bequem, denn es ist natürlich einfacher sich herauszureden und in Selbstmitleid zu versinken, als sich eigene Fehler einzugestehen und sich anzustrengen, um es besser zu machen.

Sie jammern und erhoffen sich Mitleid. Sie warten auf tröstende Worte und genießen die Aufmerksamkeit die Ihnen dadurch geschenkt wird.

Ehrliche Ratschläge und gutgemeinte Tipps werden ignoriert, denn eigentlich wollen sie an ihrem Opferdasein nicht wirklich etwas ändern. Sie wollen nur Mitleid und ihre Opferrolle ausleben.

Manchmal fühlen sie sich sogar bevormundet, wenn man Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen möchte. Sie fühlen sich unverstanden und aus diesem Grund wenden sie sich dann auch bald an Menschen, die sie in ihrem Leid bestärken und ihnen recht geben, wenn sie ihre Klagelieder anstimmen.

Manche suchen sich nur Sündenböcke, um sich moralisch überlegen zu fühlen. „Ich bin der bessere Mensch, denn der andere ist schuld.“ Ich bin der gute Mensch, denn der andere hat die Fehler ganz alleine gemacht.“

Was auch immer geschieht, das wichtigste für diese Menschen ist, keine Eigenverantwortung übernehmen zu müssen. Sie fühlen sich besser, wenn sie einen Schuldigen gefunden haben, auf den sie alles projizieren können. Ärger, Enttäuschung, Wut.

Sie sind Meister im Beschreiben ihres persönlichen Dramas. Alle Energie wird darauf verwendet, die Situation so elend und erbärmlich wie möglich darzustellen, um Mitleid zu erhaschen, immer als Unschuldslamm dazustehen und sich in Selbstmitleid zu suhlen.

Menschen in der Opferrolle finden immer Gründe, warum sie nicht erreichten was sie sich vorgenommen habe. Sie sind frustriert über den Mangel an Erfolg. Jede Widrigkeit wird als Ausrede hergenommen und sie jammern ununterbrochen, anstatt zu handeln.

Personen, die eigenverantwortlich handeln, konzentrieren sich auf Chancen und sie halten nicht Ausschau nach Sündenböcken und diversen Gründen, wenn etwas nicht so läuft wie sie es sich wünschen. Sie lernen aus ihren Fehlern und fokussieren sich auf neue Möglichkeiten, anstatt alle Schuld von sich zu schieben und ständig andere für ihr Leben verantwortlich zu machen.

Wenn Sie eine Person kennen, die ständig als Ausredekünstler agiert, können Sie auf Veränderung bestehen. Sagen Sie deutlich, dass Sie ständige Schuldzuweisungen und Ausreden nicht mehr hören möchten, weil es Sie zu viel Energie kostet, damit umzugehen. Ist die Person nicht bereit ihr Verhalten zu ändern, dann sollten Sie den Kontakt einschränken, denn es kostet viel Kraft und mit der Zeit bleibt man eventuell selbst auf der Strecke. Und manchmal ist man plötzlich auch als „Schuldiger“ auserkoren. Das geht schneller als man denkt 🙂

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Happy Halloween

Viele Menschen glauben, dass Halloween ein amerikanischer Brauch ist, doch das ist nicht richtig.

Das Wort „Halloween“ wird abgeleitet von „All Hallows Evening“ und das ist der Abend vor Allerheiligen. „All Hallows Day“ oder „All Saints Day“. Der 1. November in jedem Jahr. Dabei handelt es sich um einen Namen mit katholischen Ursprung.

Das ursprüngliche Fest, welches auf den Halloween-Brauch zurückgeht, ist das keltische „Samhain“ und dieses Fest wurde schon im fünften Jahrhundert v. Chr. und zwar immer am 31. Oktober des Jahres zelebriert. Es ist der keltische Neujahrstag.

Die Kelten glaubten fest daran, dass an diesem Tag die Welt der Lebenden mit der Welt der Toten zusammentrifft. Sie glaubten, dass Tote nur an diesem Tag eine Chance hätten, von der Seele eines lebenden Menschen Besitz zu ergreifen, um dadurch wieder ein irdisches Leben führen zu können.

Um die Toten abzuschrecken und nicht erkannt zu werden, verkleideten sich die Menschen selbst wie Tote und Geister, um diese davon abzuhalten von ihnen Besitz zu ergreifen.

Im alten Rom wurden die Praktiken der Kelten übernommen und den eigenen religiösen Bräuchen und Vorstellungen angepasst. Das keltische Samhain wurde in die römischen Traditionen integriert.

Halloween ist ein uralter Europäischer Brauch.

Durch irische Einwanderer wurde Halloween um 1840 in die USA gebracht, wo es heutzutage groß gefeiert wird. Auch bei uns ist dieser Brauch zu einem festen Bestandteil geworden. Halloween-Partys und gruselige Verkleidungen erfreuen sich größter Beliebtheit.

Happy Halloween!

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Das Leben meistern!

Das Leben im Griff haben!

Oftmals denken wir, dass unsere gesamte Lebenssituation von Umständen verursacht wurde, auf die wir keinen Einfluss haben. Das Schicksal, der Chef, die Mitarbeiter, generell die anderen, die Gene, die Lebensumstände, der Partner, die Kinder, die Familie, das Wetter, die Hormone und so weiter, tragen Schuld an unserer Situation und entscheiden über unser Unglück oder Glück.

Mit dieser Denkweise geben wir das Ruder völlig aus der Hand. Wir sind nicht mehr Herr unseres Lebens und fühlen uns hilflos.

Wir müssen uns jedoch klar machen und auch davon überzeugt sein, dass wir selbst Einfluss haben und unser eigenes Leben bestimmen. Wir sind der Kapitän unseres Schiffes. Wir bestimmen über unser Leben und wohin die Reise geht.

Wenn man Hoffnungslosigkeit verspürt, unglücklich ist, sich hilflos und ausgelaugt fühlt, sollte man sich zuerst einmal fragen, worüber man zur Zeit auch glücklich sein kann. Es gibt immer etwas, worüber man auch glücklich sein kann. Alles beginnt bei unseren Gedanken. Gedanken wie, ich habe nie Glück, alles läuft schlecht, mein Leben ist ein einziges Unglück, ich komme da nicht mehr raus und so weiter, sind der Grund warum es höchstwahrscheinlich auch so bleiben wird. Unsere Gedanken beeinflussen nun mal unsere Lebenssituation. Die Kraft der Gedanken wird leider unterschätzt.

Es ist nötig diese destruktive Denkweise abzulegen und sich Schritt für Schritt eine positivere Denkweise anzueignen.

Autosuggestion ist ein erster Weg in ein positiveres Leben. Unter Autosuggestion versteht man Selbstbeeinflussung. Es ist der Prozess, durch den man sein Unbewusstes trainiert, an etwas zu glauben. Autosuggestion wirkt jedoch nur, wenn man selbstbewusst ist. Menschen mit wenig Selbstvertrauen können nicht davon profitieren. Um sein Unterbewusstsein zu beeinflussen, muss man das, was man sagt auch selbst Glauben können. Menschen mit wenig Selbstvertrauen haben damit ein Problem. Hier sollte in erster Linie das Selbstvertrauen gestärkt werden.

Um sein Innerstes zu beeinflussen, arbeitet man mit Affirmationen. Mit der Zeit fühlt man diese Affirmationen auch und dies trägt dazu bei, dass sich auch das Bewusstsein, die gesamte Denkweise und somit die Lebenssituation ändert.

Bei Affirmationen tut man so, als sei das angestrebtes Ziel schon eingetreten.

Beispiele: „Es geht mir ausgezeichnet! Alles geht gut! Ich habe einen tollen Job! Geld fließt mir unaufhörlich zu! Ich bin frei! Ich fühle mich gut! Ich habe den perfekten Partner! Ich liebe mein Leben! Glück ist mein ständiger Begleiter. Mein Leben ist perfekt! Mein Chef ist ein super Mensch! Meine Kollegen sind toll! Ich verdiene sehr gut! Ich bin ruhig und gesund. Ich bin erfolgreich und gelassen“.

Man verwendet nur die positiven Seiten einer Aussage.

Falsch wäre: Ich bin nicht krank. Ich habe keine Angst. Ich habe keine Sorgen! Ich habe keine Schulden. Ich habe keinen schlechten Partner usw… Das Unterbewusste würde nur die Kursiv-Worte aufnehmen und das würde sich sehr negativ auswirken.

Das Unterbewusstsein kennt keine Verneinung. Am besten funktionieren Affirmationen  vor dem Einschlafen oder gleich nach dem Aufwachen. In Gedanken wiederholt man die Affirmationen und dabei wird man ruhiger und das Unterbewusstsein nimmt das Gedachte gut auf. Mit der Zeit wird man angstfrei, man wird das Gesagte oder Gedachte fühlen und die ersten positiven Ereignisse werden auch wirklich eintreten.

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Spirituelle Menschen und die Erdung

Spirituelles ist wunderbar. Spirituelle Menschen machen eine wertvolle Entwicklung durch und kümmern sich um ihre geistige Nahrung. Der Mensch lebt nicht von Brot alleine, wie es so schön heißt. Er benötigt auch geistige Nahrung und seine Aufgabe in diesem Leben ist, sich auch in dieser Hinsicht zu entwickeln.

Es besteht jedoch die Gefahr abzuheben, wenn man sich in die spirituellen Sphären begibt. Die Gefahr die Bodenhaftung zu verlieren ist nicht zu unterschätzen, denn ohne Erdung verirrt man sich leicht in der geistigen Welt.

Wer im spirituellen Bereich Fortschritte macht, muss sich um seine Erdung, sprich Wurzeln kümmern, denn alle spirituellen Erfahrungen sind nutzlos, wenn man dabei weg fliegt und die Bodenhaftung verliert.

Um eine wertvolle spirituelle Entwicklung zu durchleben, braucht es eine feste Materie und man muss sich um Klarheit und Stabilität bemühen und gut geerdet sein.

Ein Baum hat eine Krone die in den Himmel ragt und Wurzeln die tief in der Erde stecken. Spirituelle Menschen sollten sich bemühen, es in Ihrer Entwicklung den Bäumen nachzumachen. Tief mit der Matierie verwurzelt sein, sich davon nähren und Kraft tanken um auf der spirituellen Seite dem Licht entgegen wachsen zu können.

Um den Boden nicht zu verlieren oder um ihn wieder zu finden, eignen sich entsprechende Meditations- und Yoga-Übungen ebenso wie Chakra-Öffnungen.

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